Dass Menschen nur relativ dürftig Auskunft geben können darüber, was für Prozesse in ihnen ablaufen, bedienen sich die Forscher fMRT noch einer anderen Variante, nämlich Reaktionszeitverfahren.

Bei dieser Methode erfolgt die Konfrontation der Probanden mit einem speziellen Reiz.

Hier wird die Reaktionsgeschwindigkeit geprüft. Die Teilnehmer müssen, wenn sie einen Reiz erkannt und zugeordnet haben, schnellstmöglich eine Taste drücken. Auf diesem Wege können versteckte Assoziationen von Marken erkannt werden, die der Durchschnittskonsument in seinem Unterbewusstsein hortet.

Bislang konnte man solche Antworten nur mit Hilfe qualitativer und psychologischer Interviewtechniken zu Tage fördern. Diese Messverfahren eröffnen einen viel leichteren Zugang zu unserem Unterbewusstsein und sind hochgradig nützlich für das Marketing.

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