Durch eine funktionelle Magnetresonanztomographie ist es möglich, Abbildungen von physiologischen Einflüssen auf das Gehirn zu bekommen.

Im Wesentlichen können so Durchblutungsänderungen wahrgenommen werden und lassen sich auf Stoffwechselvorgänge zurückführen. Um Hinweise zu erhalten, an welchen Orten im Gehrin neuronale Aktivität besteht, ist es wichtig, dass zu zwei verschiedenen Zeitpunkten gemessen werden muss.

Jene nennen sich Kontroll- und Experimentalbedingung. Durch den direkten Vergleich können die Blutströme gut sichtbar verfolgt werden. Areale mit auffällig hoher Durchblutung sind also beanspruchte Komponenten. Dieses fMRT läuft in drei Phasen ab.

Mit dem Prescan stellt man die korrekte Lagerung des Probanden fest. Der Anatomische fMRT-Scan und der eigentlich fMRT-Scan weisen letztendlich die Durchblutungsveränderung auf.

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