Während die einen Milliarden Strafe für eine Browserwahl zahlen, errichten anderen ganz offen und für jeden erkenntlich ein Oligopol auf den technischen Fundamenten der Internets

Diese Verbindung aus dieser Konstellation der Machtverhältnisse zwischen Anbieter und Abhängigen, zwischen Nutzern und Anbietern auf der einen und dem Konzern Google auf der anderen Seite, verhält sich etwa in gleichem Maße, wie die Konstellation der Marktstellung, welche Microsoft im Bereich der Betriebssysteme für Desktop-Computer seit dem Durchbruch von Windows innehält.

Der gravierende Unterschied findet sich im Verhalten und Gebaren der Kartellbehörden weltweit bei der unterschiedlichen Behandlung zweier Quasi-Monopolisten ihrer Branche. Das eine der beiden Unternehmen steht geradezu unter permanenter Prüfung und Überwachung, das andere ist die Google Incorporated. Beispielhaft sind hier die Ereignisse aus dem Jahre 2009, als die EU-Kartellwächter zuschlugen.

Was geschah seinerzeit? Die EU stellte ein wettbewerbswidriges Verhalten seitens Microsoft durch die standardmäßige Installation des Internet Explorer als Browser während der Installation von Windows 7 fest und darauf folgend verpflichtete die Kommission das Unternehmen dazu, umgehend eine Auswahlmöglichkeit für alternative Internet-Browser in die Installationsroutine zu integrieren. Gespickt wurde das ganze mit einem rund 1,7 Milliarden Euro schweren Denkzettel in Form einer Strafzahlung an Brüssel. Abseits der oft signalisierten Schadenfreude welche IT-branchenweit geäußert wurde, scheint diese Maßnahme jedoch überzogen, ist doch jedem Insider bekannt, das der IE „der weltweit beliebteste Internetbrowser ist, um einen echten Browser herunterzuladen“.

Vor allem im dem Kontext betrachtet, das in der Zwischenzeit hingegen Google mehr oder minder dazu ansetzte das Internet zu übernehmen und sich bis dato ungehindert zu einem All-Inclusive-Internetdienstleister entwickelt, dessen Serverkapazitäten jene der übrigen Rechenzentren der Welt im ganzen um das zweifache Übersteigen. Und der Ausbau der Netzkapazitäten um statt der vermutungsweise rund einer Million Server in Zukunft gleich derer zehn Millionen betreiben zu können. Unverblümt: Selbst wenn alle anderen das Licht ausknipsen, so wäre Google schon jetzt in der Lage, die Serverinfrastruktur des Internets im Alleingang zu tragen.

Es wird bekanntermaßen geschätzt, das über 80% des weltweiten Traffic des Internets zunächst über die Google Suchergebnisse laufen. Der Scherz von der „Startseite des Internets“ ist längst Realität geworden und mit der erfolgreichen Einführung und Verbreitung von Android und dem weniger erfolgreichen erstmaligen Versuch, mit dem Chromebook (Der zweite Streich ist bereits in den Startlöchern) zeigt den Willen des Konzerns, sich beständig weitere Märkte einzuverleiben.

Als dann 2012 geradezu beiläufig alle Plattformen und Dienstleistungen, welche Google betrieb und finanzierte oder schlicht aufgekauft hatte, per Turbofusion unter einem Dach vereint wurden und einheitlich Teil der Google Inc. wurden, erlangte die unterstellte Zusammenführung der Auswertungen des Nutzerverhaltens gewissermaßen seine Legitimierung, ohne das auch nur ein Kartellwächter sein Veto eingebracht hätte.

Die ersten Opfer der Vereinnahmung des Internets durch Google offensichtlich werden sind jene, welche sich in der unglücklichen Lage befinden, einen Markt zu bedienen dessen Übernahme sich das Unternehmen als Ziel gesetzt hat. Aktuell ist das langsame Ausbluten der von Google unabhängigen Ad-Vermarkter und Unternehmen des Online-Werbemarketings zu beobachten. Ihr Kundenstamm befindet sich in einer beständigen Abwanderung an den Suchmaschinenriesen, dessen schier unbegrenztes Kapital und dessen Omnipräsenz, selbst in Bereichen die nicht unter der Kontrolle von Google stehen pures Gift für den offenen Wettbewerb darstellen und langfristig auch hier zu einer Monopolstellung führen werden, deren Bestand gesichert ist, solange sich kein erfolgversprechender Konkurrent auftut – Ein Umstand, der sich in Anbetracht der zeitgleichen Omnipotenz Googles in alle erdenklichen Richtungen bis zu einer Zerschlagung auch nicht ändern wird.

Still und leise hingegen starben die Anbieter von Dienstleistungen wie etwa Online-Kartendiensten. Mit dem Launch von Google Maps als kostenfreiem Dienst war der Zusammenbruch der bisherigen Marktteilnehmer, was man im englischen als „matter of time“ beschreiben würde: Eine Frage der Zeit. Und so verhält es sich mit jedem Markt, in den die Google Inc. eindringt: Erst die Platzierung der eigenen, qualitativ hochwertigen Dienste, die wenn nötig über direkte Querfinanzierung aus anderen Unternehmensbereichen in der Übergangsphase bis der Löwenanteil gewonnen ist und sich durch das systematische Data Mining und Ad-Placement schwarze Zahlen schreiben lassen. Diese Vorgehensweise im stetig gleichen Muster einer radikal-expansiven Politik lässt sich ohne große Recherchen beobachten.

Am Anfang stand die bessere Suchmaschine, seit dem verfährt Google immer wieder auf gleiche Art und Weise: Für den Nutzer kostenlos und das protokollierte, aggregierte, kollektivierte und schlussendlich zusammengeführte Nutzerverhalten als Gegenleistung, dem unbezahlbaren Treibstoff für eine der Haupteinnahmequellen des Konzerns für sein AdSense und die verwandten Ableger aller Coleur.

Und wer nun die Politik gedanklich mit der gebotenen Konsequenz und Logik weiterführt, bedarf keiner hellseherischer Fähigkeiten oder Marktkenntnisse um festzustellen, das jener Kreislauf bis zur maximalen Expansionsfähigkeit wiederholen wird, oder aber endlich, so will man fast sagen, einen Riegel durch internationale Wettbewerbshüter vorgeschoben bekommt und mit der Zerschlagung des Unternehmens Google Incorporated endet um auch in Zukunft den Wettbewerb auf den Online-Märkten sicherstellen zu können. Denn: Inwiefern kann ab einem gewissen Grad der Monopolisierung durch Google noch von einem freien Internet die Rede gesprochen werden, wenn nach und nach ein Großteil der kommerziellen Kanäle zentralisiert über die Google Inc. abgewickelt werden?

Google: „Don’t become evil!“
Wächter des Wettbewerbs: „Wake up!“

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Während die einen Milliarden Strafe für eine Browserwahl zahlen, errichten anderen ganz offen und für jeden erkenntlich ein Oligopol auf den technischen Fundamenten der Internets

Google ist unausweichlich geworden. Und was Google wünscht, das habe auch zu geschehen. Dieser Eindruck ergibt sich zumindest, wen man den Blick auf das Internet, besser gesagt auf die Nutzerströme im WWW wirft. Der Großteil des weltweiten Traffic des Internet führt über das Portal der Google Suche und für viele Webseiten ist seit langem der Page Referer „Google“ die Herkunft für den Großteil der erfassten Page Impressions. Wer Erfolg will, betreibt ein auf Google bezogenes Marketing, wer es auf die erste Seite der SERPs schafft, gehört dabei zu den Gewinnern, denn er gilt als relevant und wird gefunden.

Die Suchmaschine ist mit ihren vermittelten Page Impressions zudem auch Quelle der Einnahmen aus Online-Ads, dem Hauptposten der Einnahmen einer Vielzahl von Online-Medien, welche nicht selten, eher im Regelfall, nützlich nützlich, ebenfalls von Google bereitgestellt werden. Wer als Konsument zudem noch ein Smartphone oder Tablet, im besten Falle gleich beiderlei mit dem Android-Betriebssystem besitzt, welches immerhin rund 75% aller neuartigen Mobilgeräte betreibt, der hat es entweder längst erkannt und akzeptiert oder weilt noch im Dornröschenschlaf und wird es noch nicht realisiert haben:

Er befindet sich nunmehr in einer von Google Stück für Stück etablierten Hemisphäre, einem in sich geschlossenen Netzwerk, in dem vorrangig der Konzern bestimmt, was gefunden, was gesehen und beworben wird. Ein „Status quo“, den wir im folgenden Kritisch betrachten wollen, mit der klaren Frage in Richtung der Wettbewerbshüter in den Kartellbehörden weltweit, welche dieser Entwicklung des WWW zu einem wortwörtlich alternativlosen „Google-Net“ faktisch tatenlos zusehen, während der Suchmaschinengigant Schritt um Schritt den Wettbewerb an sich reißt, während andere Marktführer, wie etwa Microsoft für vergleichsweise lappalienhafte „Verzerrungen des Wettbewerbs“ Milliardenstrafen einfahren müssen, die man dem Missbrauch ihrer Marktstellung zurechnet.

Das Google mehr ist, als nur der Anbieter von Suchergebnissen, ist jedem klar, der einen Blick auf das Portfolio an Dienstleistungen wirft, die Google in seinem Interface vereint. Aus der Suchmaschine ist längst ein full-scale Dienstleister für alle nur erdenklichen Dienste geworden. Jede Dienstleistung ist ohne Hindernisse über ein einheitliches Konto zu erreichen und zu nutzen, vom Speicherplatz in der Cloud bei Drive über das Postfach von Mail, dem Karten und Navigationsdienst von Maps, dem Picasa-Bilderhosting, aggregierten Nachrichtenmeldungen in News, Videos auf YouTube, dem Cloud-Office von Docs und last but not least den Übersetzungen von Translate und dem sozialen Netzwerk Google+, dessen Tracking-Ergebnisse längst Teil des Rankingverfahrens für Webseiten geworden sind. Und ein Tor sei der, welcher glaubt es verhielte sich in Sachen Vernetzung nicht mit allen Diensten auf diese Weise.

Wer es darauf anlegt, muss dieses in sich geschlossene Netzwerk von Dienstleistungen aus dem Hause Google nicht verlassen und für alles, was Google nicht bietet, gibt es die Suchergebnisse der Suche als führender Suchmaschine des Internets. Was sich bewährt, wird aufgekauft oder schlichtweg adaptiert, wie Google mit der Schöpfung ihres Social Network Plus bewiesen, um auch diesen Markt dem Konkurrenten Facebook strittig zu machen. Garant für den Erfolg ist das Prinzip des Konzerns, jede Dienstleistung für den Nutzer ohne Kosten und Hürden zu verbinden. Der Preis für die Dienstleistung „für lau“ sind Daten. Nutzerverhalten, Vorlieben, Kaufverhalten, einfach jeder Aspekt findet Eingang in die, durch den Account natürlichen Personen zuzuordnenden Datensammlungen, welche der tatsächlichen „Cash Cow“ Googles beständiges Futter liefert: Die Qualität und gelieferte Präzision der anhand der Auswertungen personalisiert dargestellten Werbeeinblendungen des hauseigenen Advertising-Dienstes AdSense ist es, womit der Konzern seine Umsätze generiert. Negative Stimmen beklagen, der Google-Nutzer sei die Ware, nicht Kunde und ein Funken Wahrheit ist an den oft polemisch ausfallenden Klagen gegen den Konzernriesen bleibt, selbst für den größten Kritiker dieser Kritiken.

Google herrscht unumschränkt. Schon allein die beständigen Zwänge zur Entwicklung, welche Google nach Belieben durch eine Änderung der Richtlinien für Webmaster (Webmaster Guidelines) könnte ohne weiteres als Verzerrung des Wettbewerbs gelten, von einem Missbrauch der unbestrittenen Monopolstellung gar nicht zu reden, die das Unternehmen als Maßgebliche Eingangspforte für Zugriffe auf Seiten des Internets innehält.

Der einzige Ausweg aus dieser unabwendbaren Situation, sich Sanktionen und Abwertungen auszusetzen, was gerade für Händler und Dienstleister auf Netzbasis, aber auch für lokal ansässige Gewerbe Relevanz besitzt, nämlich des Verlustes sämtlicher Bedeutung des eigenen Webangebots, ist der sprichwörtliche Gang nach Canossa: Unmittelbares herstellen der Konformität nach Maßgabe der Konzernpolitik der Google Incorporated, ohne wenn und ohne aber. Ein Verhandlungsspielraum existiert nicht und ist vor allem nicht in der Politik der Google Inc. vorgesehen, denn diese Webmaster Guidelines legen im Verständnis des Unternehmens die Regeln fest, die für alle Teilnehmer des Google-Konglomerates gleichermaßen gelten.

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In den vergangenen Monaten hat sich der Trend der Infografiken rasant verbreitet. Kaum ein Tag vergeht, an dem in der Blogosphäre nicht ein oder mehrere Veröffentlichungen zu fachspezifischen Inhalten erfolgen. Ob über die Konsequenzen der Gen-Technik, die Prozesse in der Finanzwelt oder die statistische Verteilung von Elektronik-Geräten weltweit – Infografiken müssen für praktisch jedes Thema herhalten. Der Grund ist einleuchtend: Mithilfe der Grafiken lassen sich trockene Zahlen und Fakten in ansprechender Weise visualisieren. Deshalb eignen sie sich hervorragend für die einfache Darstellung von Studien. Auch im Marketing werden sie gern eingesetzt. Denn Marketer können mittels Info-Grafik potenziellen Kunden die Vorteile bestimmter Dienstleistungen anschaulich nahe bringen. Das gilt für die Suchmaschinenoptimierung ebenso wie für die Pressearbeit. Doch bei allen Vorteilen, wie sinnvoll sind Infografiken bei der heutigen Flut an Publikationen?

Traffic-Booster Infografik

Das Konzept der Infografik kommt dem Wunsch des Menschen, oder besser noch des Gehirns, nach Entertainment und leichtverständlicher Kost entgegen. Die Infos sind ökonomisch angeordnet, schnell konsumierbar und dazu noch in ein hübsches Gewand gepackt. Zudem ist ihr Format die in der Regel recht kompakt. Somit lässt sie sich kognitiv insgesamt wesentlich besser verarbeiten als etwa ein langer Textblock. Die Eigenschaften der Grafiken wirken sich offensichtlich auch positiv auf den Traffic von Websites aus. Laut einer Infografik (da haben wir es wieder) der britischen Agentur Neo Mammalian Studios freuen sich Publisher, die Infografiken nutzen, über 12 Prozent mehr Traffic als jene, die keine nutzen.

Das mag unter anderen an dem hohen viralen Potenzial der Info-Grafiken liegen. Viele davon finden eine große Verbreitung auf den sozialen Netzwerken, die wiederum als Turbo für die Besucherzahlen auf Webpräsenzen bekannt sind. Zudem sind die Suchanfragen nach Infografiken bei Google in den letzten zwei Jahren um 800 Prozent gestiegen. Die Summe aller Merkmale macht aus den Infografiken ein gutes Marketing-Tool.

Die Halbwertzeit der Infografik

Da sich Infografiken meist mit zeitaktuellen Themen beschäftigen, sind sie im Grunde auch nur in einem bestimmten Zeitraum relevant. Somit können Publisher zwar einen temporären Hype auf Facebook & Co. auslösen – und damit Traffic und Konversionen erzielen. Langfristig verliert solch eine Grafik jedoch schnell an Bedeutung. Die Halbwertzeit beträgt demnach, je nach öffentlichem Interesse, nicht mehr als ein paar Tage. Maximal ein paar Wochen. Fazit: Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, allein im Marketingbereich, sind top. Zudem können sie den Traffic auf Website steigern und erregen Aufmerksamkeit auf dem Spielplatz der sozialen Medien.

Die informativen Bilder haben sich als Marketing-Instrument etabliert und werden uns sicherlich auch in Zukunft erhalten bleiben. Wer jedoch wirklich trendy sein möchte, sollte bereits auf neue Ideen setzen. Denn in der Masse der im Web kursierenden Infografiken heben sich neue Veröffentlichungen nur selten ab. Und schließlich zeichnet sich das Internet durch seine Schnelllebigkeit aus – es ist also nur eine Frage der Zeit, dass der Trend verblasst.

Infografik zum Thema der Neo Mammalian Studios ;o)

http://t3n.de/news/infografiken-marketing-tool-415797/meta-infografik-2/

 

 

Weiterführende Infos (externe Seiten):

http://t3n.de/news/infografiken-marketing-tool-415797/
http://onlinemarketing.de/news/infografiken-als-marketing-tool

 

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Hört man sich um, meint man gerade, dass jeder Facebook hat. Die Erfindung von Marc Zuckerberg, die er 2004 begründete und online gehen ließ, zusammen mit Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin hat das Internet revolutioniert. Das soziale Netzwerk Facebook ist in aller Munde. Derjenige, der Facebook nutzt, der möchte vor allem eines: Freunde gewinnen. Dies kann man dadurch, in dem man jede Menge Menschen kennt, die auch bei Facebook eine Seite haben. Facebook für Unternehmen gibt es natürlich auch. Auch diese können über eine große Fangemeinde verfügen. Für sie ist Facebook jedoch mehr als nur die Präsens auch auf diesem Portal. Hier haben Unternehmen die Möglichkeit auch zielgerichtet Kunden zu gewinnen bzw. diese für ihre Produkte zu begeistern. Das A und O bei Facebook für Unternehmen ist natürlich die Gestaltung der Seite. Nur so können Unternehmen die Bekanntheit ihrer Marke effektiv steigern.

Facebook für Unternehmen rechnet sich vor allem dann, wenn diese Facebook Fans kaufen. Dieser Kauf erfolgt bei Unternehmen natürlich nach verschiedenen Gesichtspunkten. Und zwar nach Alter, aber auch nach Herkunftsland und nach dem Gesichtspunkt wie viele Follower diese Fans selbst haben.

Die Bedeutung, die Facebook für Unternehmen spielt hat sich in den letzten Jahren immer weiter verstärkt. Immer mehr Unternehmen haben die Bedeutung von Facebook erkannt und nutzen die strategischen Möglichkeiten für sich und verstärken damit den Effekt von ihrem gesamten Webauftritt, durch Verlinkung auf die Unternehmenswebseite. Die Unternehmen haben die Möglichkeit mit Facebook Teil von einem interaktiven Kommunikationsprozess zu werden. Das Konzept von Marc Zuckerberg ist auch in diesem Bereich voll aufgegangen.

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